Der Weltladen in Lintorf, Konrad-Adenauer-Platz 11

Das Team aus dem Weltladen Lintorf

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Laden. Wenn Sie bestimmte Waren wünschen, bestellen wir gerne für Sie. Und wenn Sie einmal zu einer anderen Zeit kommen möchten, rufen Sie einfach an.

Wo?

Konrad-Adenauer-Platz 11
(Pfarrhaus vorderer Eingang)

40885 Ratingen-Lintorf

Wann?

Mittwoch 16 - 18 Uhr
Freitag 10 - 12 Uhr

Telefon?

02102 / 3 43 12

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Schokolade und Kakao aus dem Weltladen


COOPROAGRO ist ein Kooperativen-Dachverband im Nordosten der Dominikanischen Republik, der verstärkt auf Biokakao setzt.
Rund 1.800 Kakaobauern gehören derzeit zu COOPROAGRO. Der GEPA-Mehrpreis wird in die Infrastruktur der Kooperative und in die Qualitätsverbesserung investiert. So wurden zum Beispiel Straßen repariert, Brücken gebaut, in einer Kooperative Haushalte mit Strom versorgt, ein Vereinsgebäude wieder aufgebaut, eine Schulkantine gebaut und eine Schule saniert. Neben dem Kakao bauen die Familien Bananen, Zitrusfrüchte, Süßkartoffeln und Gemüse für den eigenen Bedarf an. Früher wurde in der Region auch Kaffee angebaut, der durch Kakao ersetzt wurde.
Die GEPA ermöglichte COOPROAGRO den Einstieg in die direkte Vermarktung ihres Biokakaos. Vorher haben sie über den nationalen Zusammenschluss der Kakaoproduzenten exportiert. Für alle Schokoladen-und Kakaoprodukte, die wir im Weltladen haben (Schokoriegel, Schokokekse, Tafelschokoladen, Trinkschokolade), kommt der Kakao von COOPROAGRO.

Getrocknete Mangos zum "Fairnaschen"

 

Schon seit einigen Jahren verkauft der Weltladen sehr leckere getrocknete Mangos aus den Philippinen, dem diesjährigen Land des Weltgebetstages. Wir möchten deshalb das Produkt und die Organisation, die die Produktion  unterstützt, vorstellen.
Die Mangos kommen von Kleinbauerngruppen auf den Inseln Luzon und Mindanao und werden im Auftrag der PREDA Foundation zu Trockenfrüchten verarbeitet. PREDA vermittelt den Bauern zinsfreie Darlehen, technische Beratung und Hilfe bei der Vermarktung und sie erhalten garantierte Preise, die im Durchschnitt über den lokalen Preisen liegen.
PREDA engagiert sich neben der Förderung des Fairen Handels weltweit für Kinderrechte und betreut vor Ort Jugendliche. Im Zentrum der Organisation werden in die Prostitution geratene Kinder und Jugendliche oder solche, die unschuldig im Gefängnis waren, psychologisch betreut. PREDA klagt zudem die Schuldigen vor Gericht an und klärt weltweit über die - meist durch Armut verursachten - Vorfälle auf. Dazu Pater Shay Cullen, der Gründer von PREDA: „Indem Sie fair gehandelte Produkte kaufen, können Sie dazu beitragen, die Armut in den Entwicklungsländern zu reduzieren. Zudem geben Sie den Menschen dort die Chance, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen und zwar mit Würde und Stolz.“